Montag, 28. Februar 2022

März 2022

 

Alte und neue Aufgaben können wir nun gut meistern. Dabei haben wir die gesellschaftlichen Strömungen konstruktiv im Blick (01.03.2022, 11:00:00 MEZ, 26°23‘05‘‘, Mars in Steinbock Trigon Mondknoten in Stier).

 

Unsere persönliche Seelenentwicklung ist erneut Schlüssel zum Erfolg. So können wir aus dem Vollen schöpfen in Bezug auf Kreativität, Talententfaltung, Glück und Erfolg. (01.03.2022, 23:48:30 MEZ, 26°21‘23‘‘, Venus in Steinbock Trigon Mondknoten in Stier).

 

Die Magie des Alltags kann sich uns heute auf besondere Weise erschließen. Erkennen wir, dass unser Alltag ein Fest ist, eine lichtvolle und freundvolle Angelegenheit (02.03.2022, 06:05:10 MEZ, 11°35‘17‘‘, Sonne in Fische Sextil Uranus in Stier).

 

Aufmerksamkeit ist gefragt, damit wir uns nicht nur auf die negativen Aspekte in unserer Umgebung einschwingen. Git eingesetzt können wir diese Energie nutzen, um Schwachstellen zu erkennen und auszugleichen (02.03.2022, 17:32:40 MEZ, 18°59‘30‘‘ Merkur Konjunktion Saturn in Wassermann).

 

Mit dem Neumond beginnt der Sonne-Mond-Zyklus, der mit dem Vollmond seinen Höhepunkt erlebt. Die Energien beider Himmelskörper - geistiges Bewusstsein (Sonne) und emotionale Geborgenheit (Mond) - treffen zusammen, werden gebündelt. Welche von beiden dominant ist, hängt von dem Tierkreiszeichen ab, in dem die Konjunktion stattfindet. In einem Wasserzeichen oder Erdzeichen erhält die Mond-Energie mehr Unterstützung; in einem Feuerzeichen oder Luftzeichen diejenige der Sonne. Die Saat, die wir nun setzen, geht in einem halben Jahr zu Vollmond in Fische auf.

 

Wir können nun Körper und Geist für den kommenden Monat aufladen und unsere unser Leben bestimmenden emotionalen Grundmuster erkennen. Die Kluft zwischen Gefühl und Intellekt kann nun geschlossen, die Ebenen unseres Seins in Einklang gebracht werden.

 

Der Neumond in Fische symbolisiert eine Zeit, in der wir oft die Notwendigkeit in uns wahrnehmen, einen Ausweg, einen Ausgang, eine Form der Transzendierung oder gar Erlösung zu finden. Auch können wir uns gut in Bezug auf den Unterschied zwischen Mitleid und grenzenlosem Mitgefühl schulen. Liebe als Ausdruck des Lichts erkennen wir nun als immense Heilkraft, die in Hülle und Fülle zur Verfügung steht, uns mit allem verbindet und uns immerwährenden Schutz bietet.

 

In diese Neumondenergie wirkt die Energie, die über Sonne Konjunktion Jupiter (Optimismus, persönliches Wachstum) und Mond Konjunktion Jupiter (Wohlgefühl, spirituelle Einsichten) abgebildet ist (02.03.2022, 18:34 MEZ, 12°07‘, Neumond in Fische).

 

Aufmerksam gehandhabt können wir nun unsere inneren Führungskräfte dazu nutzen, viele Dinge in unserer Umgebung zu meistern (03.03.2022, 09:43:20 MEZ, 27°50‘06‘‘, Mars Konjunktion Pluto in Steinbock).

 

Wir können heute zudem gut erkennen, inwieweit wir noch Schuld und Eifersucht zur Manipulation unserer Mitmenschen benutzen (03.03.2022, 18:56:10 MEZ, 27°50‘41‘‘. Venus Konjunktion Pluto in Steinbock).

 

Wir fühlen uns physisch und psychisch wohl. In dieser angenehmen Stimmung können wir gut Einblicke in unsere Einstellung gewinnen, mit der wir unseren Mitmenschen begegnen. Zudem können wir wesentliche Schritte auf unserem persönlichen Wachstumsweg gehen (05.03.2022, 15:06:30 MEZ, 14°58‘27‘‘, Sonne Konjunktion Jupiter in Fische).

 

Wille und Wandlung verbinden sich nun zu Reformwillen. Die Zeichen stehen auf Veränderung, Reform, Transformation. All dies in Gemeinschaftsarbeit und Kombination mit individueller Kraft und innerer Freiheit. Neue gesellschaftliche Strukturen können nun entstehen, weg von Gleichmacherei, hin zu Einheit aus Vielfalt. Auch, wenn unsere Ausdauer zurzeit vermutlich nicht so ausgeprägt sein sollte: wir brauchen sie, denn diese Umwälzungen brauchen Zeit und viel Liebe (06.03.2022, 07:22:42 MEZ, Mars Eintritt Wassermann).

 

Liebe und Wandlung verbinden sich zu neuen Wegen, Liebe zu leben. Wir können nun ein neues Verstehen des Miteinander etablieren. Hierbei kann sich erneut zeigen, was der Auflösung bedarf (06.03.2022, 07:29:41 MEZ, Venus Eintritt Wassermann).

 

Erneut ein Heilungstag zwischen weiblichem und männlichem Prinzip. Wir können erkennen, wie wir in beiden Prinzipien Harmonie in uns herstellen können, wie Zusammenarbeit funktionieren kann und sich ein geheiltes und konstruktives Schwingen beider Energieprinzipien wieder ausbreiten kann (06.03.2022, 08:12:30 MEZ, 00°01‘33‘‘, Venus Konjunktion Mars in Wassermann).

 

Ein Tag, um zu erkennen, inwieweit wir in unseren Kommunikationsebenen noch verwickelt sind – um hier für Entwicklung zu sorgen (07.03.2022, 13:11:20 MEZ, 26°03‘43‘‘, Merkur in Wassermann Quadrat Mondknoten in Stier).

Denken + All-Verbundenheit verbinden sich nun zu unserem gelebten inneren Wertekompass. Unsere Visions- und Schöpferkräfte sind ausgeprägt, lichtvolle Pläne können nun gut geschmiedet und mit Energie angefüllt werden. Unsere Wahrnehmung ist in dieser Zeit besonders fein (10.03.2022, 02:32:12 MEZ, Merkur Eintritt Fische).

Verständnis, Einblick in Zusammenhänge, Zugang zu besonders feinen Lichtebenen, Visionskräfte und auch Verwirrung können heute an der Tagesordnung sein. Genußmittel sind mit Vorsicht zu genießen (13.03.2022, 12:43:00 MEZ, 22°52‘24‘‘, Sonne Konjunktion Neptun in Fische).

Anerkennung und Erfolg können nun zum Alltag gehören. Wir schöpfen aus der immerwährenden Quelle des Lichts Kreativität und Kraft (16.03.2022, 06:23:20 MEZ, 25°36‘02‘‘, Sonne in Fische Sextil Mondknoten in Stier).

Neues zu entdecken, neuen Menschen zu begegnen und die Überraschungen in der unmittelbaren Umgebung zu entdecken sind nun grundlegende Struktur (17.03.2022, 13:13:30 MEZ, 12°11‘45‘‘, Merkur in Fische Sextil Uranus in Stier).

Dieser Vollmond wird auch Kristall-Mond genannt. Die Qualität der Spiritualität, des Feinstofflichen und des Umfassenden beleuchtet die Qualität der Vernunft, des praktischen Vorgehens und der Aufmerksamkeit. Gefühl und Sorgfalt verbinden sich zu Methodik.

 

Der Fokus richtet sich an diesem Tag auf den Platz, den wir im Leben einnehmen. Fühle ich mich wohl in meinem Umfeld? Habe ich den Arbeitsplatz, der meinen Fähigkeiten entspricht? Werden meine Verdienste genügend gewürdigt? Wie steht es um das körperliche Wohlbefinden? Wird es Zeit, mehr Rücksicht auf die Gesundheit zu nehmen? Der Vollmond in Jungfrau schärft unseren Blick für das Wesentliche. Das Mantra für diesen Tag: Ich habe ein Recht darauf, glücklich zu sein. Ich tue Meins dazu, damit es mir gut geht.

 

Der Vollmond steht im Trigon zu Pluto (intensives emotionales Erleben, das uns potentiell viel über uns selbst erkennbar macht) in Steinbock und im Quadrat zu Lilith in Zwillinge (Mutterthemen werden berührt, auch unser Verhältnis zu Kindern / eigenen Projekten) (18.03., 08:17 MEZ, Vollmond, Sonne in Fische, Mond auf 27°40‘ in Jungfrau).

 

Veränderungen, auf die wir schon lange hinarbeiten, können wir nun umsetzen. Unsere kreativen Kräfte sind heute zur Steigerung des Allgemeinswohls gedacht. So können wir in Schieflage geratene Situationen wieder bereinigen (18.03.2022, 20:37:20 MEZ, 28°10‘51‘‘, Sonne in Fische Sextil Pluto in Steinbock).

 

Unterschwellige Unzufriedenheit mit Strukturen im eigenen Leben können nun deutlich zum Tragen kommen. Aufmerksam gehandhabt können wir sinnvolle Veränderungen in unserem Leben vornehmen, ohne das Kind mit dem Bade auszuschütten (19.03.2022, 12:16:20 MEZ, 12°17‘01‘‘, Venus in Wassermann Quadrat Uranus in Stier).

 

Am 20.03.2022 um 16:33:20 MEZ beginnt sowohl das neue astrologische Jahr, als auch der Frühling. Es wirkt die Kraft des All-Möglichen. Himmel und Erde küssen sich. Wir treten erneut ein in den immerwährenden Kreislauf von Entstehen, Werden, Sein und Vergehen. Die Jahresregentschaft wechselt zu Jupiter. Jupiter ist die Kraft der Großzügigkeit und Großherzigkeit, des Wohlwollens und Gottvertrauens, des immerwährenden Wachstums aus der Fülle, des selbstverständlichen Erfolges, des ethischen Empfindens und der Mühelosigkeit. Er steht für Mäßigkeit und Vertrauen, Toleranz, Zuversicht und Güte im Leben sowie für die Achtung des Gegenübers. Die über Jupiter symbolisierte Energie unterstützt uns darin, einen klaren Lebensweg zu beschreiten. Sie hilft, das eigene Dharma, also die eigene Bestimmung und grundlegenden Lebensprinzipien zu finden und zu leben.

 

Die Widdersonne steht zu Beginn des astrologischen Jahres im 8. Haus, dem Haus, das den Kontakt mit verdrängten Potentialen, unsere Einstellung zu Wandlung, Tod und Sterben, zu Erbschaften und Verlusterlebnissen widerspiegelt. Jahresaszendent ist Jungfrau. Vermutlich möchten wir uns also in diesem Jahr voll ins Leben geben, mit all seinen Herausforderungen. Es verbinden sich Wille und Engagement mit Genauigkeit und Heilkraft in Bezug auf die Themen Macht, Abhängigkeit und Intensität. Dies kann auch immer wieder heißen, dass wir in besonderem Maße gefragt sind, uns auf uns selbst zu besinnen, unserem Gefühl zu trauen und zu folgen und unser Leben sinnenvoll zu gestalten, wo noch nicht geschehen.

 

Die Erde steht in Waage. Dies regt uns an, unserer ursprünglichen weiblichen Seite bewusst venusische spirituelle Kräfte zu verleihen, um sie dann zum Ausgleich der Gegensätze und zum Ausdruck der Verbundenheit von ich und du zu nutzen. Wir sind gefragt, das enorme Feuer, das über Sonne in Widder und Erde in Waage abgebildet ist, wieder voll auf das göttliche Licht auszurichten und dann zielgerichtet einzusetzen. Nun kann sich das primäre Pulsieren des Lebens verwandeln in ein leuchtendes Strahlen, dessen Kraft wir uns als Träger bewusst sind. Wir ordnen sie eindeutig der eigenen göttlichen Kraft in uns zu. Das konkrete und logische Denken schwingt harmonisch mit dem intuitiven abstrakten Denken. Inspiration wird sinnvoll kommuniziert und so als Samen gesät. Es können neue Lebensleitlinien entwickelt werden für den Rest des Jahreslaufs. Im Quartal Widder (Neubeginn) / Stier (verstehen und erleuchtet sein) / Zwillinge (damit aktiv und intelligent umgehen) geht es um die Selbst-Manifestation durch Wille, Liebe und Intelligenz, plus Impuls, Form und Bewegung.

 

Der jetzige Monatsname ist römischer Herkunft (Martius) und dem Gott Mars zugeordnet. Im Germanischen hieß dieser Monat Lenzing. Es leitet sich ab aus Lenzen, was Frühlingwerden bedeutet. Es ist die Zeit der Beginns der längeren Tage. Die Wiederkehr des Lebens und des Lichts. Sichtbarer Wiederbeginn. Samen der Erde spalten sich auf und schieben ihre Sprößlinge nach oben. Aus Spaltung und Teilung entsteht das sichtbare Leben.

 

Herz und Sein öffnen sich nun wieder, angeregt durch Farben, Düfte, Laute und Bewegung des Frühlings. Die Kraft der Bewegung strömt machtvoll durch alle Wesen. Wir möchten nun unser Leben wieder aktiv selbst in die Hand nehmen, neue Entscheidungen treffen und frische Impulse setzen.

 

In der Natur beginnt nun der Wettstreit um Revier und Partner. Die Natur erwacht aus der Verborgenheit und der dunklen Unbewußtsein und tritt ans Licht und ins Leben. Sie beginnt zu singen.

 

Das Keil-Symbol des Widders stellt die aus Kern sich spaltende mächtige Stoßkraft dar, wie wir sie im Frühjahr erleben.

 

Alle Sagen um das Zeichen Widder beschreiben im besten Sinne den Prozeß der Inkarnation, das Ja zum Leben, das ja zum Lebensfeld, das wir uns selbst gewählt haben. Die Abnabelung, die für die Entwicklung der frisch inkarnierten Seele notwendig ist, kann nun stattfinden, denn die alten Bilder des Selbst, die mit Vater und Mutter verknüpft sind, müssen absterben, damit wir uns als der neue Mensch entwickeln können, als der wir auf die Erde gekommen sind. Wir brauchen sowohl Vater- als auch Mutterkräfte, um daraus unser Ich zu formen. Die Widderkraft unterstützt bei dem Prozess der Bewusstwerdung als eigenständiges Wesen und beim Individuationsprozess.

 

Wir haben heute einen ausgeprägten Weitblick. Kleinigkeiten übersehen wir eher. Dennoch können wir heute gut Pläne schmieden (21.03.2022, 07:06:20 MEZ, Merkur Konjunktion Jupiter auf 18°45‘02‘‘ in Fische).

 

Eine tolle Zeit, um im eigenen Leben kreative Veränderungen vorzunehmen, um nicht in Routine zu erstarren. Zudem sind wir gefragt, für neue Herausforderungen neue Lösungen zu finden (22.03.2022, 21:44:00 MEZ, Mars in Wassermann Quadrat Uranus in Stier, 12°26‘25‘‘).

 

Wir haben nun subtilen Zugang zu sonst verschlossenen Ebenen der Visionen, Ideen und Gefühle. So können wir uns Ebenen erschließen, die sonst nicht zugänglich sind (23.03.2022, 18:43:50 MEZ, Merkur Konjunktion Neptun auf 23°15‘39‘‘ in Fische).

 

Wir fließen im Fluß des Lebens und können von Ereignissen um uns herum sowohl profitieren, als auch lernen (24.03.2022, 19:10:50 MEZ, Merkur in Fische Sextil Mondknoten in Stier, 25°08‘‘55‘).

 

Unsere Liebe zum Geheimnisvollen, zum Verborgenen ist ausgeprägt. Wir wollen in Wahrheitsebenen eintauchen, die manchmal tief unter den Schichten der Illusion und des schönen Scheins verborgen sind (26.03.2022, 11:35:00 MEZ, Merkur in Fische Sextil Pluto in Steinbock, 28°19‘00‘‘).

 

Denken und eifriges Wollen verbinden sich nun zu geistiger Regsamkeit. Unser Denken ist konstruktiv und schöpferisch, unsere Beobachtungsgabe scharf. Unsere Wortwahl ist nun eher provokant, unsere Begeisterung mitreißend. Das Herz einzuschalten beim Denken und Reden ist immer sinnvoll, jetzt besonders (27.03.2022, 09:44:25 MEZ/S, Merkur Eintritt Widder).

 

In Strukturen, die sonst ohne Verstand schwingen können wir nun selbigen mit einbeziehen. Eine tolle Energie, um Herz und Kopf zusammen wirken zu lassen und hier, so vorhanden, Verwicklungen aufzulösen (28.03.2022, 21:27:20 MEZ/S, Venus Konjunktion Saturn auf 21°44‘28‘‘ in Wassermann).

 

Noch nicht umgesetzte Wünsche und zu hoch gesteckte Ziele können uns heute stark fordern. Vorteil: Einsicht und daraus resultierendes Anpassen unserer Ziele. Zudem sind wir gefragt, uns nach innen zu wenden und hier Strukturen des Glücks zu nähren (31.03.2022, 19:15:10 MEZ/S, Venus in Wassermann Quadrat Mondknoten in Stier, 24°46‘47‘‘).


 

Mittwoch, 26. Januar 2022

Februar 2022

 

Mit dem Neumond beginnt der Sonne-Mond-Zyklus, der mit dem Vollmond seinen Höhepunkt erlebt. Die Energien beider Himmelskörper - geistiges Bewusstsein (Sonne) und emotionale Geborgenheit (Mond) - treffen zusammen, werden gebündelt. Welche von beiden dominant ist, hängt von dem Tierkreiszeichen ab, in dem die Konjunktion stattfindet. In einem Wasserzeichen oder Erdzeichen erhält die Mond-Energie mehr Unterstützung; in einem Feuerzeichen oder Luftzeichen diejenige der Sonne. Die Saat, die wir nun setzen, geht in einem halben Jahr zu Vollmond in Wassermann auf.

 

Wir können nun Körper und Geist für den kommenden Monat aufladen und unsere unser Leben bestimmenden emotionalen Grundmuster erkennen. Die Kluft zwischen Gefühl und Intellekt kann nun geschlossen, die Ebenen unseres Seins in Einklang gebracht werden.

 

Der Neumond in Wassermann symbolisiert den Impuls zur Erhöhung und zur Selbsttranszendierung. Außerdem steht er für das Überhöhen der Gefühle, sowie den Impuls zur Veränderung, auch der Gesellschaft oder der gerade herrschende Gruppe. Der Neumond in Wassermann steht zudem für den Impuls zum Widerspruch. Wir können in dieser Zeit die Einheit hinter den Gegensätzen erfahren und dieses Wissen an andere weitergeben. Es geht nun auch darum, unser Verständnis von yin und yang und ihrem Zusammenwirken zu vertiefen. Wassermann steht für den intuitiv-freien Geist, ebenso, wie das beginnende Wassermannzeitalter. Er weht nun deutlich aus den Himmeln zu uns auf die Erde.

 

Da der Mond im Quadrat zu Uranus und in Konjunktion zu Saturn steht aktiviert er das Saturn-Uranus-Quadrat, das uns schon länger begleitet und ein Energiefeld abbildet, in dem wir aufgefordert sind, Altes, Überkommenes aufzulösen, Neues sinnvoll einzuführen und die Balance zu schaffen zwischen Tradition und Moderne. Verkürzt ausgedrückt: das den Zeitenwandel abbildet (01.02., 06:49 MEZ, Neumond in Wassermann).

 

Merkur wird heute in Steinbock wieder direktläufig. Nun können wir wieder Entscheidungen treffen, wie wir das gewohnt sind, unter Abwägung des Für und Wider, haben lebendiges Interesse an der Gegenwart, einen gesundem Pragmatismus und eine realistische Einschätzung der gegenwärtigen Situation (04.02., 05:19 MEZ, Merkur wird in Steinbock wieder direktläufig).

 

Ein Tag, hervorragend dafür geeignet, mit unserem Tun Erfolg zu säen (04.02., 15:13 MEZ, Mars Sextil Jupiter).

 

Ich schlief und träumte, das Leben sei Freude.
Ich erwachte und sah, das Leben war Pflicht.
Ich handelte, und siehe, die Pflicht war Freude.

Rabindranath Tagore (04.02., 19:39 MEZ, Sonne Konjunktion Saturn).

 

Wir können nun gut erkennen, inwieweit wir Verantwortung für unser Handeln übernehmen, oder doch noch lieber den bösen Anderen wählen (06.02. Mars Quadrat Chiron).

 

Mittels neuer Tätigkeiten und Begegnungen unterstützen wir nun unser persönliches Wachstum. Zudem fühlen wir uns in diesem Energiefeld ermutigt, das zu tun, was wir von Herzen wollen (uns aber eventuell bisher nicht trauten) (08.02., 16:55 MEZ, Mars Trigon Uranus).

 

Unsere Kommunikations- und Denkebenen sind nun intensiv und in die Tiefe gehend ausgerichtet. Das Bedürfnis, in die Tiefe zu graben sollte nun aufmerksam gehandhabt werden, damit wir nicht die Büchse der Pandora öffnen. Und sehr wichtig: über andere nur Gutes (11.02., 11:58 MEZ, Merkur Konjunktion Pluto).

 

In der Regel nutzen dieses Energiefeld für Flexibilität und Leichtigkeit im Denken und Sprechen. Unsere Auffassungsgabe ist gut. Mit Leichtigkeit schaffen wir Beziehung zum Gegenüber (11.02.2022, 16:33:20 MEZ, Merkur in Steinbock Trigon aufsteigender Mondknoten in Stier, 27°19‘32‘‘).

 

Wir schauen nun tief unter die Oberfläche gesellschaftlicher Ereignisse oder Entwicklungen. Wir erkennen Hintergründe oder treibende Kräfte, die in einzelnen Menschen oder Gruppen wirken. Im Umgang mit unseren Mitmenschen ist erneut Aufmerksamkeit gefragt, denn Machtthemen laden nun zu Mißbrauch ein. Bleiben wir offen für andere Ansichten. So können wir heute Frieden wirken, tief auch in die eigenen Strukturen hinein (12.02.2022, 04:46:50 MEZ, Pluto in Steinbock Trigon Mondknoten in Stier, 27°17‘55‘‘).

 

Unser Denken und unsere Wandlungskräfte verbinden sich nun zu umgestaltendem Denken. Wir erkennen, wo wir gut Reformen durchführen können, haben generell Interesse an Erfindungen, Wir sind voller Pläne und schöpferischem Denken. Da wir eine Lage nun rasch in seiner Ganzheit erfassen und uns gut ein eigenes Urteil bilden können, können wir nun viel sinnvoll in unserem Leben umgestalten. Unsere Begeisterung und unser Organisationstalent sind dabei hilfreiche Freunde (14.02.2022, 22:53:31 MEZ, Merkur Eintritt Wassermann).

 

Eine typische Zeit nach dem Motto „Hinfallen. Aufstehen. Krone richten. Weitergehen.“ Ausdauer und Beständigkeit sind nun gefragt. Zudem eine Einladung, uns mit unserer Beziehung zu Autorität konstruktiv zu beschäftigen und, wo nötig, zu klären (15.02.2022, 20:50:40 MEZ, Sonne in Wassermann Quadrat aufsteigender Mondknoten in Stier, 27°06‘16‘‘).

 

Ein echter Heilungstag zwischen weiblichem und männlichem Prinzip (16.02., 17:21 MEZ, Venus Konjunktion Mars).

 

Dieser Vollmond wird auch der weiße Mond genannt. Wenn die Sonne in einem Feuerzeichen steht, also Widder, Löwe oder Schütze, dann fühlen wir uns oft besonders wohl. Dies kann am Vollmondtag und um den Vollmond herum noch gesteigert sein, denn diese Tage sind geladen mit Energien der Vitalität und Lebensfreude. Das Mantra für diesen Tag: Ich genieße den Moment. Ich vertraue darauf, dass das Leben noch sehr viel Schönes für mich bereit hält.

 

Erneut geht es um scheinbare Gegensätze, nämlich die Belange von Individuum und Gemeinschaft zu vereinen: Ist einem persönliche Anerkennung wichtiger oder das große Ganze? Inwiefern kann Individualität und Gemeinschaft harmonisch miteinander gelebt werden? Auf unseren emotionalen Ebenen können wir nun gut erkennen, in welchen Bereichen wir noch zu empfindlich und gekränkt auf Kritik reagieren, inwieweit unser Denken über uns selbst noch negativ geprägt ist und inwieweit wir mit dem weiblichen Prinzip in Frieden sind. Zudem ist der Zugang zu echtem Zusammengehörigkeits- und Einheitsgefühl möglich. Dabei kann auch ein Thema sein, sich seinen Einsamkeitsgefühlen zu stellen.

Der Vollmond steht im Quadrat zur Mondknotenachse und kann daher auch uralte Themen auf den Plan rufen, die unser Durchhaltevermögen, Ideen über Erfolg und Autorität berühren (16.02., 17:55 MEZ, Vollmond mit Sonne in Wassermann und Mond ausgangs in Löwe).

 

Offen für Neues, so kann ich dieses Energiefeld beschreiben. Vielleicht öffnet sich der Blick für sinnvolle Veränderungen, auch in Routinen. Oder wir finden neue Inspiration auf Ebenen, die wir bislang noch nicht in Betracht gezogen haben (18.02., 03:23 MEZ, Jupiter Sextil Uranus).

 

Mit dem heutigen Wechsel der Sonne ins Tierkreiszeichen Wassermann öffnet sich der Weg des Verständnisses, zudem der galaktische Raum des Bewusstseins. Unser Urvertrauen ist angesprochen.

 

Der Zugang zum Leben erfolgt nun durch bewegliches Wasser. In uns werden unsere mitfühlenden, phantasievollen, beeindruckbaren, meditativen und mystischen Strukturen angeregt.

 

Wir erleben nun die Zusammenfassung der vergangenen 11 Monate und die Vorbereitung auf das neue Jahr, das mit der Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche beginnt.

 

Wir begegnen dem Ungeformten, der Samenlegung, dem Unkonkreten, Unsicheren. Vieles liegt im Verborgenen. Altes löst sich auf, Neues bereitet sich vor, Anfang und Ende berühren sich. Es braucht Zeit und Stille, um das Ungeformte aus dem schöpferischen, evolutionären und impulsgebenden Kosmos sichtbar werden zu lassen.

 

Es wirkt die Kraft der intuitiven Wahrnehmung. So ist nun nicht der Verstand für das Verstehen zuständig, sondern Gefühle und Intuition. Das Wissen, das dadurch zugänglich ist, ist nicht unbedingt mit normalen Maßstäben erklärbar und nicht auf intellektuelle Weise erworben. Es entsteht, indem Atmosphäre und Gefühle, auch die anderer, aufgenommen werden, es ist der sogenannte 6. Sinn, der sich hier mehr oder weniger greifbar zeigt. In der Zeit mit Sonne in Fische werden wir angeregt, ihn weiter zu entwickeln, ihn wieder bewusst zu nutzen, zusammen mit der Fähigkeit der Empathie.

 

Wichtig ist nun, genau unterscheiden zu lernen, was Wahrnehmung anderer Energien ist und was Wahrnehmung des eigenen Energiefeldes. Es gilt nun ebenso, die Fähigkeit ‚Nein’ zu sagen zu entwickeln und sie nicht zu verwechseln mit Härte oder gar Grausamkeit. Hier kann hilfreich sein, den Grad der Offenheit gegenüber unserer Umgebung regulieren zu lernen (Seeanemone).

 

Humor ist nun eine Eigenschaft, die enorm hilfreich sein kann, auch, um das Gefühl, Opfer zu bringen oder schwer was auf sich zu nehmen zu wandeln und sich nicht mehr durch das Leid anderer anziehen zu lassen. Oft kommen hier die eigenen Schmerzstrukturen ins Schwingen, die wir nun gut auflösen können. Dies gelingt, indem wir eintauchen in unsere Vergangenheit und hier alten, ungeliebten und nicht mehr brauchbaren Aspekten des Selbst erlauben, zu sterben und den Neuen zu entstehen.

 

Wir können nun unser Leben neu erschaffen. Hier ist der Sinn für mitfühlende Loslösung hilfreich, der unter anderem heitere Gelassenheit stärkt.

 

Eine weitere heilsame Fähigkeit die wir nun nutzen können, ist die Kraft der Selbstvergebung, zu der wir nun durch das Feld von Schuld und Selbstvorwürfen hindurch kommen können.

 

Wir sind erwachte Menschen, die den Frieden bringen und nähren. Der Zugang zu Weisheit ist frei geschaltet, Hypophyse und Zirbeldrüse haben sich organisiert und schwingen nun gemeinsam in der notwendigen Schwingung. So können kristalline Lebensformen aufgelöst werden, um Platz zu schaffen für das wenig Greifbare, Lichtvolle der Spiritualität und der Liebe. Tiefe Weisheit und die immense Liebe zur gesamten Schöpfung sind die machvollen Werkzeuge, die nun feinfühlig, strukturiert und hingebungsvoll gebraucht werden. Süchte und Illusionen sind aufgelöst, die wahre Bestimmung ist erkannt. Die Kraft Erzengel Michaels steht uns zur Seite.

 

Die Erde steht nun im Tierkreiszeichen Jungfrau. Die Ernte des Bemühens ist erkannt und wird eingebracht auf dem eigenen Entwicklungsweg. Handeln, Tun ist entwickelt, Strukturen sind aufgebaut, Ordnung geschaffen. Das Nicht-Weltliche und das Weltliche wird beherrscht im kreativen Handhaben von Meditation und genauer Handlung. Der Segen, der einem zuteil geworden ist wird verwertet für sich und andere: Geschenke weitergeben. Die große Phantasie ist Realität geworden durch strukturiertes, diszipliniertes Tun. Die Dienerqualität ist erkannt und entwickelt und seine Heilkraft wieder frei geschaltet. Man ist sich seiner menschlichen Form bewusst. Das Notwendige wird getan. Die Göttlichkeit wird ins Licht des Bewusstseins gehoben und so aus dem Spiegel der Menschlichkeit und dem Göttlichen die Liebe geschöpft, die die größte Heilkraft darstellt (18.02., 17:32 MEZ, Sonne wechselt ins Tierkreiszeichen Fische).

 

Meditative Versenkung scheint nun sinnvoll, auch, um neue Impulse für das eigene Leben zu empfangen. Unsere Sensitivität für feine Bewusstseins- und Wissensebenen ist jetzt besonders ausgeprägt (23.02., 19:16, Mars Sextil Neptun).

 

Unsere Schöpferkraft ist ausgeprägt. Wir schöpfen Schönheit auch aus lichtvollen Ebenen, die zu anderen Zeiten verschlossen scheinen. Unsere Träume zeigen uns mögliche Veränderungen unserer Wirklichkeit (24.02., 15:51 MEZ, Venus Sextil Neptun).

 

Atmen kann heute helfen, das hohe Tempo des Tages aufmerksam zu handhaben. Ideen, die uns heute sinnvoll erscheinen sollten wir in ein paar Tagen auf ihre Sinnhaftigkeit überprüfen (25.02. 03:55 MEZ, Merkur Quadrat Uranus).

Montag, 27. Dezember 2021

Januar 2022

 

Am 01. Januar lautet das Raunacht-Thema: Geburt, das Glück einladen. Dabei scheint es hilfreich zu sein, seine Aufmerksamkeit auf das Jetzt zu fokussieren und präsent zu sein.

 

Unsere Visionskräfte sind ausgeprägt. Überprüfen wir unsere Einblicke in einigen Tagen auf Umsetzbarkeit. Auch können heute alte Glaubensmuster, Prägungen, Gewohnheiten ins Schwingen kommen, damit wir sie im Licht wandeln können (Mond Quadrat Neptun, 09;12 MEZ).

 

Theoretisch können wir heute hervorragend in eine neue Tätigkeit einsteigen – doch eventuell sind wir im Feld der Visionen und Innenschau so beschäftigt, dass wir erst in den nächsten Tagen mit der Umsetzung beginnen sollten. Nutzen wir die wundervolle Energie des Tages, um uns selbst zu studieren und unter Nutzung spiritueller Praktiken zu transformieren, was der Transformation bedarf (Sonne Trigon Uranus, 11:33 MEZ).

 

Am 02. Januar lautet das Raunacht-Thema: Gold, Segen, Geduld üben. Fragen nach dem Sinn unseres Lebens beschäftigen uns heute. Dabei können wir gut auf unsere Wahrnehmungen von der Raunacht auf den 28. Dezember zurückgreifen mit ihren Themen ‚Herzöffnung, das Sein entdecken‘ und daran anknüpfen.

 

Unser Denken und unsere Wandlungskräfte verbinden sich nun zu umgestaltendem Denken. Wir erkennen, wo wir gut Reformen durchführen können, haben generell Interesse an Erfindungen, Wir sind voller Pläne und schöpferischem Denken. Da wir eine Lage nun rasch in seiner Ganzheit erfassen und uns gut ein eigenes Urteil bilden können, können wir nun viel sinnvoll in unserem Leben umgestalten. Unsere Begeisterung und unser Organisationstalent sind dabei hilfreiche Freunde (Merkur Zeichenwechsel nach Wassermann, 08:06 MEZ).

 

Mit dem Neumond beginnt der Sonne-Mond-Zyklus, der mit dem Vollmond seinen Höhepunkt erlebt. Die Energien beider Himmelskörper - geistiges Bewusstsein (Sonne) und emotionale Geborgenheit (Mond) - treffen zusammen, werden gebündelt. Welche von beiden dominant ist, hängt von dem Tierkreiszeichen ab, in dem die Konjunktion stattfindet. In einem Wasserzeichen oder Erdzeichen erhält die Mond-Energie mehr Unterstützung; in einem Feuerzeichen oder Luftzeichen diejenige der Sonne. Die Saat, die wir nun setzen, geht in einem halben Jahr zu Vollmond in Steinbock auf.

 

Wir können nun Körper und Geist für den kommenden Monat aufladen und unsere unser Leben bestimmenden emotionalen Grundmuster erkennen. Die Kluft zwischen Gefühl und Intellekt kann nun geschlossen, die Ebenen unseres Seins in Einklang gebracht werden.

 

Der Neumond in Steinbock symbolisiert den Drang im größeren Ganzen einen Impuls setzen. Des Weiteren verkörpert er den Zeitgeist und steht für den Impuls zur Macht. Dieser Neumond symbolisiert die Selbstbeschränkung, auch um einem höheren Ziel zu dienen. Wir können in dieser Zeit erkennen, dass wir ein integraler Bestandteil einer höheren Wirklichkeit sind und dass der Dienst am Nächsten auch uns dienen kann. Der Neumond steht im Quadrat zu Chiron in Widder (wunde Punkte laden ein, an ihnen herumzuknibbeln, statt sie in Ruhe heilen zu lassen). Venus ist in Steinbock rückläufig (Dinge schätzen zu lernen, ihnen eine Bedeutung zu geben und Dankbarkeit dem Leben und der Schöpfung gegenüber zu leben. Auch gilt es nun, geistigen Wert dessen, was wir besitzen zu achten, Beziehungen zu den Menschen, die uns umgeben tiefgründiger zu betrachten und sie als Lichtwesen zu wertschätzen) und Merkur gerade nach Wassermann gewechselt (siehe oben). Zudem ist das Quadrat zwischen Saturn und Uranus, das am Heilig Abend exakt wurde, noch auf ein Grad genau (das Saturn-Uranus-Quadrat symbolisiert das Treffen von Alt und Moderne, von Tradition und Erneuerung, von Status Quo und Wechsel und den Weg der Auseinandersetzung, der Reibung, manchmal des Kampfes, der auf diesem Weg entstehen kann. Es können sich neue Bedürfnisse oder neue Möglichkeiten (Uranus) zeigen, für die die traditionellen Strukturen und Regeln (Saturn) zu eng geworden sind. Oder es wird offenbar, dass die alte Struktur nicht mehr funktioniert und grundlegende Veränderung braucht. Ein wichtiger Punkt hierbei ist die Individualisierung) (Neumond in Steinbock, 19:36 MEZ).

 

Am 03. Januar lautet das Raunacht-Thema: Visionen, Frieden schließen, Schöpfungskraft nutzen, um seine Wünsche umzusetzen, zu materialisieren.

 

Am 04. Januar lautet das Raunacht-Thema: Loslassen, Wandel annehmen.

 

Am 05. Januar lautet das Raunacht-Thema: Bereinigung, Energetisierung, von der Dunkelheit zum Licht, Umsetzungskraft; ‚Die Nacht der Wunder‘.

 

Unsere Schöpfer- und Visionskräfte sind ausgeprägt. Auch ist es wieder ein toller Tag, Schönheit auf sich wirken zu lassen, um unsere inneren Schönheitsebenen zu berühren, auf dass wir sie deutlicher ins Schwingen und in unser Bewusstsein nehmen können. So ist es dann möglich, die Schönheit der Schöpfung in jedem Wesen zu erkennen und zu berühren (Venus Sextil Neptun, 18:29 MEZ).

 

Am 06. Januar lautet das (Raunacht-) Thema: Segen, Abschluss. Am Tag der Heiligen drei Könige ist unser Weg durch die Raunächte vollendet.

 

Wie zur Geburt Christi (laut klassischer Astrologie) steht Jupiter in Fische. Hier bildete er zusammen mit Saturn den Stern von Bethlehem.

 

Freundlichkeit und Großzügigkeit kommen nun in uns in besonderer Weise ins Schwingen. Tiefe Einblicke in die Zusammenhänge des Lichts sind möglich (04:04 MEZ, Mond Konjunktion Jupiter in Fische).

 

Ein Tag des Erwachens (20:13 MEZ, Mond Sextil Uranus).

 

Ein Heilungstag des Zusammenwirkens von männlichem und weiblichen Prinzip. In uns können wir nun alte Risse heilen und unser Verständnis um das konstruktive Zusammenwirken von yin und yang vertiefen. Das heißt auch, dass wir potentiell gut sinnvolle Veränderungen in unserem Leben vornehmen können, wo nötig (07.01.2022, Sonne Sextil Mond, 06:47 MEZ).

 

Selbstausdruck durch schöpferisches Wirken ist nun hilfreich, um uns auf unserem spirituellen Entwicklungsweg weiter fortzubewegen. So können wir tief eintauchen in Herzqualitäten und -energien, um sie für uns als tragende Energie im Alltag zu erfahren (09.01.2022, 01:59 MEZ, Sonne Konjunktion Venus).

 

Tief eintauchen in Bereiche unseres Lebens und Seins, die uns zu anderen Zeiten verschlossen erscheinen, mittels spiritueller Praktiken ist nun möglich (11.01., 03:54 MEZ, Sonne Sextil Neptun).

 

Zweifel, Entmutigung, Unzulänglichkeit, all dies sind Strukturen, die nun leicht in uns ins Schwingen kommen können. Nehmen wir auch diese Strukturen in uns an, so können wir erkennen, wie wir sie wandeln können oder was ihr Schatz ist, den sie bergen (11.01., 21:54 MEZ, Mars Quadrat Neptun).

 

Wie immer ist es nun sinnvoll, wichtige Lebensentscheidungen, Vertragsunterschriften und größere Kaufvorhaben sehr vorsichtig zu handhaben und, wenn möglich, auf einen anderen Zeitpunkt zu verlegen.

 

Wir erfahren nun die Wirkung des Sprichworts „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“. Da der Zeit mit rückläufigem Merkur nachgesagt wird, dass sie uns verloren Geglaubtes zurückbringt, können wir nun so manches Verlegte wiederfinden. Somit können wir in uns auch (karmische) Strukturen der Verwicklung in Bezug auf unser Denken und Reden erkennen und auflösen. Das Gefühl, schlechter oder minderwertiger als andere zu sein, Minderwertigkeitskomplexe, Unsicherheit und Einsamkeitsgefühle gilt es nun zu erkennen und aufzulösen.

 

Es ist eine Zeit, in der wir dazu aufgefordert sind, auf uns selbst zu hören und uns von übernommenen Meinungen und Denkarten zu lösen. Zudem symbolisiert der rückläufige Merkur ein Denken, welches eher intuitiv oder ganzheitlich funktioniert. Es können sich nun neue Perspektiven eröffnen, mit denen wir auf das Leben schauen. Unser Unbewusstes schwemmt in dieser Zeit geniale Ideen ins Tagbewusstsein. Inspiration und Zugriff auf Wissen, das wir nicht in diesem leben erworben haben sind nun wach, brauchen allerdings Übersetzung, um im Alltag handhabbar zu sein (14.01., 12:31 MEZ, Merkur wird rückläufig).

 

Tief einzutauchen unter die Oberfläche des Sichtbaren, dazu fühlen wir uns nun überwiegend angeregt. Zudem finden wir uns in einem Energiefeld, in dem wir Veränderungen vornehmen können, die bis hin zu großen Ereignissen im Weltgeschehen wirken können (16.01., 13:52 MEZ, Sonne Konjunktion Pluto).

 

Dieser Vollmond wir auch der Mond der familiären Ordnung genannt. In dieser Zeit wird in uns oft der Wunsch wach, unsere wahre Familie und unser zu Hause zu finden. Dies kann verbunden sein mit einem unbewussten Druck, sich emotional zu identifizieren, so dass die Gefühle und Emotionen stark und intensiv sein können. Hier ist unser starkes Einfühlungsvermögen gefragt, das uns nun vortrefflich darin unterstützt, unsere Wirklichkeit zu erfühlen. Denken wir daran, dass wir unser zu Hause in uns haben.

 

Wir können nun erkennen, in welchen Bereichen wir uns selbst noch besser nähren können - auch spirituell gesehen.

 

Wir können nun gut aufräumen mit unserem bisherigen Mutterbild und hier Veränderungen vornehmen, die der neuen Zeit entsprechen.

 

Eine tolle Zeit, auch aus der Vergangenheit zu schöpfen, sich rück-binden zu können und eine Kontinuität von der Vergangenheit bis in die Gegenwart zu gestalten. Hier kann es auch hilfreich sein, sich seiner Ahnen bewusst zu werden und aufzuräumen, was es aufzuräumen gilt. Die Sonne steht in Konjunktion zu Pluto (tief eintauchen unter die Oberfläche des Sichtbaren, Veränderungen vornehmen, die bis hin zu großen Ereignissen im Weltgeschehen wirken können), der rückläufige Merkur im Quadrat zu Uranus und in Konjunktion zu Saturn und aktiviert so das Quadrat von Saturn und Uranus, das an Heilig Abend exakt gewesen ist (das Saturn-Uranus-Quadrat symbolisiert das Treffen von Alt und Moderne, von Tradition und Erneuerung, von Status Quo und Wechsel und den Weg der Auseinandersetzung, der Reibung, manchmal des Kampfes, der auf diesem Weg entstehen kann. Es können sich neue Bedürfnisse oder neue Möglichkeiten (Uranus) zeigen, für die die traditionellen Strukturen und Regeln (Saturn) zu eng geworden sind. Oder es wird offenbar, dass die alte Struktur nicht mehr funktioniert und grundlegende Veränderung braucht. Ein wichtiger Punkt hierbei ist die Individualisierung). Mars steht noch im Quadrat zu Neptun (Zweifel, Entmutigung, Unzulänglichkeit, all dies sind Strukturen, die nun leicht in uns ins Schwingen kommen können. Nehmen wir auch diese Strukturen in uns an, so können wir erkennen, wie wir sie wandeln können oder was ihr Schatz ist, den sie bergen), Venus ist rückläufig (Venus steht für Romantik, Beziehungen, die Harmonie, die Liebe, Geld und Werte, die Anziehungskraft, die Grazie, das Gefühl des Selbstwertes, der Selbstliebe und den Lebensgenuss, weiterhin das Zusammensein mit anderen Menschen, das Schönheitsempfinden und die Kultur. Sie symbolisiert den rechten Umgang mit anderen, die rechte Teilhabe an der menschlichen Gesellschaft und Kultur und das Gleichgewicht zwischen den eigenen Bedürfnissen, dem eigenen Selbstwert und der Mitwelt. In Zeiten ihrer Rückläufigkeit werden obengenannte Ebenen im Innern berührt, auf dass wir sie klären können, wo Klärungsbedarf besteht. Dies kann sich darin zeigen, dass vermehrt Beziehungsmissverständnisse auftreten. So werden zum Beispiel Erwartungen, die wir noch nicht geklärt haben, nicht erfüllt. Dies macht uns im besten Falle aufmerksam darauf, dass es hier in uns etwas zu klären gibt.

 

Es ist in dieser Zeit empfehlenswert, noch keine endgültigen Entscheidungen in Beziehungsangelegenheiten zu treffen, wie z.B. sich zu trennen oder sich zu vermählen.

 

Vielmehr macht es Sinn sich innerlich und nachfolgend im wertschätzenden und konstruktiven Gespräch mit der Beziehung auseinanderzusetzen, zu fühlen (Venus = Wohlgefühl) was wir wollen, um dann in der direktläufigen Phase die gewonnenen Erkenntnisse umzusetzen. Das gilt sowohl für Liebes-, als auch für andere Beziehungen, z.B. Geschäftsbeziehungen.

 

Auf übergeordneter Ebene ist nun angesprochen, Dinge schätzen zu lernen, ihnen eine Bedeutung zu geben und Dankbarkeit dem Leben und der Schöpfung gegenüber zu leben. Auch gilt es nun, geistigen Wert dessen, was wir besitzen zu achten, Beziehungen zu den Menschen, die uns umgeben tiefgründiger zu betrachten und sie als Lichtwesen zu wertschätzen.

 

Auf der Schönheitsebene ist es hilfreich, zunächst in sich hineinzuspüren und wahrzunehmen, wie Schönheit auf uns wirkt. Die über Venus abgebildete Energie hat das Potential, unsere inneren Schönheitsebenen zu berühren, auf dass wir sie deutlicher ins Schwingen und in unser Bewusstsein nehmen können. Dies kann sich dann auch so zeigen, dass wir Veränderungsbedarf in unserer nächsten Umgebung erkennen: schöne neue Farben und Düfte in der Wohnung zum Beispiel, Unterstützung mittels Feng Shui Beratung etc. Gehen wir nach innen und erspüren wir bewusst, was stimmig ist und passt zu unserer Energie) (18.01., 0:48 Uhr MEZ, Vollmond mit Sonne in Steinbock und Mond in Krebs auf 27°51‘).

 

Uranus wird wieder direktläufig. In der Zeit mit rückläufigem Uranus wirkte die über Uranus symbolisierte Kraft (mental auf das Wissen und den Glauben über das Wissen an und von und über die Welt, Zusammenhänge als Erleben verstehen und reagieren aufgrund von Überzeugungen, einen Mittelweg zu finden zwischen eigenen Ansichten und den Ansichten der Gesellschaft in der wir leben, Auseinandersetzung, Innovationen, alles Neue, Grenzen überschreiten, Hemmnisse und Einschränkungen auflösen, Freiheit entwickeln) nach innen. Es war eine Zeit, in der wir aufgefordert waren, Ausdauer, Geduld und Hartnäckigkeit im Verfolgen unserer Ziele zu entwickeln, uns nicht entmutigen zu lassen, selbst, wenn alles gegen und zu arbeiten schien. Es bedurfte einer emotionalen Verarbeitung und längeren Auseinandersetzung mit oben genannten Themen. Es konnte ein etwas steiniger Weg sein, aber wenn wir am Ball blieben und Hindernisse überwanden, waren die Ergebnisse von Dauer.

 

Oft zeigten sich auch vertraute Themen, an denen wir in uns arbeiten durften. Es ging um Selbsterkenntnis und innere Freiheit und die innere Entwicklung unseres versteckten Unikats. Oft erkannten wir in diesen Zeiten unsere Einzigartigkeit in einer Weise, wie wir sie nicht für möglich gehalten haben.

 

Hilfreich konnten Erkenntnisse sein – oder die Vertiefung selbiger - dass wir uns selbst von innen heraus verändern können, auch tiefgehende Prägungen aus der Vergangenheit. So konnten wir und in den zurückliegenden Monaten selbst reformieren. Unsere Intuition stand uns dabei in gesteigerter Form zur Seite. Nun ist die Zeit, diese Erkenntnisse und Veränderungen im Alltag zu leben (18.01., 17:08 MEZ, Uranus wird direktläufig).

 

Mit dem Wechsel der Sonne ins Tierkreiszeichen Wassermann erleben wir die Zeit des globalen ethischen, moralischen und Humanistischen Imperativs, den Weg des Idealismus.

 

Der Zugang zum Leben erfolgt nun durch fixe Luft. In uns werden unsere schwärmerischen, prophetischen, revolutionären, weitreichenden, losgelösten und exzentrischen Strukturen angeregt.

 

Es geht darum, dass die Menschheit erwachsen wird. Wir erkennen, dass wir alle miteinander verbunden sind und dass die kleinste Störung, die kleinste Instabilität sich auf das ganze System auswirkt.

 

Wir können nun gut erkennen, wie wir sinnvolle Netzwerke aufbauen können, um somit eine neue Art der Gesellschaft zu schaffen. Hierbei können wir nun unsere Sicht aus eine deutlich erweiterte Vorstellung von den unterschiedlichen Möglichkeiten nutzen: Visionen und der feste Glaube daran, dass sie erreicht werden sind die Kräfte, die wir jetzt zielführend einsetzen können.

 

Wichtig ist es in dieser Zeit, seine anarchistischen und restriktiven Anteile aufmerksam zu handhaben.

 

Wir können nun gut unsere eigene, lebhafte Individualität entwickeln. Forderung kann sein, sich dem Gefühl des Ausgestoßenseins zu stellen und den Stolz aufzulösen, den man diesem Status zuspricht.

 

Die Aufgabe dieser Zeit ist, alte Ideale und Visionen loszulassen, alte Handlungsweisen aufzulösen, um sich sinnvoll im Jetzt und Hier ankern zu können.

Durch die eigenen Visionen und Ideale wird die Gesellschaft reformiert und dabei die Grenzen des Gewohnten harmonisch gesprengt, so dass das Bewusstsein sich weiter entwickeln kann. Das Anliegen ist Menschenliebe, das vor keiner Grenze Halt macht. Grenzen existieren nicht mehr wirklich. Die Lebensenergie aller Beteiligten wird zum Zirkulieren gebracht, was ebenfalls eine Bewusstseinserweiterung unterstützt. Das innere Band, das Gleichgesinnte verbindet, egal wo auf der Welt sie sich befinden wird erkannt und gelebt. Es ist die gelebte Kraft des pars pro toto, des Wissens darum, dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Einzelteile, der harmonischen Verbindung von Individualbewusstsein und Gruppenbewusstsein (Unterschied zu Massenbewusstsein!). Das Timing und der Rhythmus zwischen genialen und beweglichem Geist und der trägen Masse wird beherrscht. Der Weg wird so frei gemacht für das Neue. Der Plan der Menschheit ist erkannt und wird umgesetzt. Der Mensch ist der Wasserträger des Lebens.

 

Die Erde steht nun im Zeichen Löwe. Die Heldenkraft und die Kraft des offenen, großen Herzens ist erkannt und entwickelt. Geben uns Nehmen ist im Einklang: beim Geben werden seine Schätze über den Menschen ausgeschüttet, beim Nehmen aus dem Vollen geschöpft.

 

Die Welt der Gefühle ist erforscht und man traut seinen Gefühlen. Es ist erkannt, dass wir die Gemeinschaft brauchen, um uns als Mensch zu vervollkommnen. Man ist sich seiner Macht bewusst und setzt sie gezielt ein zu können zum Bestehen der Welt. Werkzeug dabei ist, Wärme zu schaffen und zu verströmen und dadurch Lebensraum zu schaffen. Herz und Willenskraft im Einklang sind die Mittel, um wieder in seine Macht zu gehen. Dabei ist das Licht das Zentrum, der überpersönliche Dienst ist entwickelt. Hybris (Vermessenheit und Selbstüberhebung, die sich in jeglicher Handlung ausdrückt) ist aufgelöst und Geben, Intuition und die Verbindung zum Göttlichen ist hergestellt (20.01., 03:26 MEZ, Zeichenwechsel: Sonne in Wassermann).

 

Alle Bereiche, die über Merkur symbolisiert werden (Denken, Kommunikation, Interesse, Unterscheidungsvermögen, sinnvoller Umgang mit Wissen, Verbindung zwischen göttlichen und irdischen Ebenen), werden nun betont. Wie das genau aussieht ist so individuell, wie jeder Mensch. Auch beziehen wir in dieser Zeit unser Denken und Sprechen unmittelbar auf unser Innerstes Selbst, so dass wir jeden Mißton, jeden nicht konstruktiven Gedanken, analytischen Fehler oder jede danebengelungene Handlung auf uns selbst beziehen und dazu neigen, sogenannte Fehler schwer zu nehmen. Oft bemühen wir uns in diesen Zeiten besonders, möglichst keine Fehler zu machen, was ja meistens dazu führt, aus lauter Vermeidungsstrategie welche zu machen. Machen wir uns dies bewusst, so können wir uns nun neue Ebenen des liebevollen und konstruktiven Umgangs mit uns selbst erschließen und unser Licht weiter und heller strahlen lassen, als zuvor (23.01., 11:30 MEZ, Merkur Konjunktion Sonne).

 

Wille und Konzentration verbinden sich nun zu Arbeitseifer. Wir haben eine enorme Kraft zur Verfügung, Ausdauer und Ehrgeiz. Bei vielem gelingt es uns, unsere Ideen in sinnvolle und realistische Umsetzung zu kanalisieren (24.01., 13:33 MEZ, Mars wechselt nach Steinbock).

 

Denken und Konzentration verbinden sich nun zu Fokussiertheit. Unsere Gründlichkeit im Denken wird angeregt, ebenso Ausdauer, Pflichtbewusstsein, Zielorientiertheit und Klarheit. Wir können in dieser Zeit kniffelige (Lebens-) Aufgaben lösen. Schwermut kann entstehen in Bereichen, in denen unsere ernste Lebensauffassung übermächtig wird. Das Licht weist uns den Weg (26.01., 04:29 MEZ, Merkur wechselt zurück ins Tierkreiszeichen Steinbock).

 

Unsere Kommunikations- und Denkebenen sind nun intensiv und in die Tiefe gehend ausgerichtet. Das Bedürfnis, in die Tiefe zu graben sollte nun aufmerksam gehandhabt werden, damit wir nicht die Büchse der Pandora öffnen. Und sehr wichtig: über andere nur Gutes (29.01., 08:01 MEZ, Merkur Konjunktion Pluto).

 

Venus wird wieder direktläufig. In der rückläufigen Phase von Venus machte es Sinn, sich innerlich und nachfolgend im wertschätzenden und konstruktiven Gespräch mit der Beziehung auseinanderzusetzen, zu fühlen (Venus = Wohlgefühl) was wir wollen, um nun in der direktläufigen Phase die gewonnenen Erkenntnisse umzusetzen. Das gilt sowohl für Liebes-, als auch für andere Beziehungen, z.B. Geschäftsbeziehungen.

 

Auf übergeordneter Ebene war in ihrer rückläufigen Phase angesprochen, Dinge schätzen zu lernen, ihnen eine Bedeutung zu geben und Dankbarkeit dem Leben und der Schöpfung gegenüber zu leben. Auch galt es, geistigen Wert dessen, was wir besitzen zu achten, Beziehungen zu den Menschen, die uns umgeben tiefgründiger zu betrachten und sie als Lichtwesen zu wertschätzen.

 

Auf der Schönheitsebene war es hilfreich, zunächst in sich hineinzuspüren und wahrzunehmen, wie Schönheit auf uns wirkt. Die über Venus abgebildete Energie hat das Potential, unsere inneren Schönheitsebenen zu berühren, auf dass wir sie deutlicher ins Schwingen und in unser Bewusstsein nehmen können. Dies konnte sich dann auch so zeigen, dass wir Veränderungsbedarf in unserer nächsten Umgebung erkannten: schöne neue Farben und Düfte in der Wohnung zum Beispiel, Unterstützung mittels Feng Shui Beratung etc. In der direktläufigen Phase von Venus können wir diese Erkenntnisse nun gut umsetzen (29.01., 10:35 MEZ, Venus wird direktläufig).

 

Wir nehmen heute besser Veränderungen in den Bereichen Pflicht und Routine selbst vor. So können wir chaotischen Zuständen heute am besten vorbeugen. Es sind alles Veränderungen, die wir uns schon lange wünschen – nur noch nicht die Gelegenheit fanden, sie anzugehen (30.01., 21:15 MEZ, Sonne Quadrat Uranus).